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Wochenblatt-Leser testen e-Mobilität

„Das geräuschlose Fahren ist toll!“

ah/tw. Landkreis. Vier Testfahrer - vier begeisterte Rückmeldungen: Die neue Elekt­romobilät von VW begeistert vor allem durch Geräuschlosigkeit und erstaunt mit ihren Reichweiten. Das WOCHENBLATT und das Jes­teburger Autohaus Kuhn+Witte suchten vier Testpersonen für E-Fahrzeuge. Dem Aufruf im WOCHENBLATT folgten über 200 Zuschrif­ten von Lesern, die gerne eine Woche lang ein E-Automobil oder ein Hybrid-Fahrzeug von Volkswagen testen wollten. Ausgewählt wurden Lennart Hansen (Jesteburg), Diana von Elling (Buchholz), Oliver Voß (Salzhausen) und Nicholas Warnken (Dohren). Sie erhielten ein Testfahrzeug des Jesteburger Autohauses Kuhn+Witte speziell auf ihre jeweiligen Bedürf­nisse zugeschnitten (WOCHENBLATT 41a/17).

So erhielt Nicholas Warnken aus Dohren aufgrund seines täglichen Arbeitsweges von insgesamt 160 Kilometern den Passat GTE (Plugin-Hybrid), der über eine hohe Reichweite durch die Kombination aus Verbrennungs- mit Elektromotor verfügt. Im Stau nutzt Nicholas Warnken nur den Elektroantrieb. „Damit hat der Stau fast Spaß gemacht.“ Trotz der langen Strecken waren viele zusätzliche Touren mit der Familie möglich. Diese staunte nicht schlecht, als das ruhige Fahren beim jüngsten Nach­wuchs für sofortiges Einschlummern sorgte.

Auch Oliver Voß aus Salz­hausen lobt den geräuschfrei­en Antrieb „seines“ Golf GTE 1.4 TSI (Plugin-Hybrid). Bei sei­nen täglichen Touren nach Hamburg fasziniert den Pendler der ruhige Elektromotor. „Auch wenn der Benziner antritt, ist der Wagen sehr leise“, so sein Kommentar. Lediglich seinem Sohn fehle der „fette Sound“, berichtet Oli­ver Voß mit einem Schmunzeln.

Die Buchholzerin Diana von Elling genoss ebenfalls das sehr angeneh­me und leise Fahren mit dem E-Golf. Sie und ihr Team nutzten diesen beruflich für Kurzstrecken inner­halb des Landkreises. Zudem gefiel ihr ebenfalls die umfangreiche Ausstattung des Fahrzeugs. „Verbessern sollte man die Ladezeit an der normalen Haussteckdose. Mit rund 17 Stunden dauert der Ladevorgang zu lange“, so Diana von Elling. Hier empfiehlt Kathrin Vetter, Ansprechpartnerin für E-Mobilität im Autohaus Kuhn+Witte, eine Wahlbox, eine Hochleistungs-Steckdose für zu Hause, die die Ladezeit deutlich verringert.

„Das Fahrgefühl ist mit einem E-Automobil komplett anders“, ist die Meinung von Lenn­art Hansen, e-Up!-Testfahrer für die junge Ziel­gruppe. „Aus meiner Sicht ist das Fahren ein viel Besseres als mit Benzinmotor“, so der Jes­teburger, der sich schnell an den e-Up! mit dem alternativen Antrieb gewöhnt hatte. Er nutzte das Fahrzeug nach der Arbeit - Buxtehude und zurück - auch noch für weitere private Fahrten. Neu war für Lennart Hansen, dass er das Auto abends laden musste, da er die Befürchtung hatte, die Restreichweite würde am nächsten Tag nicht genügen. Dies war jedoch unbegrün­det, denn obwohl der e-Up! mit 160 Kilometern über die geringste Reichweite der vier Testfahr­zeuge verfügt, hatte der junge Testfahrer keinen einzigen Tag ein Problem damit.

In der nächsten WOCHENBLATT-Ausgabe am Samstag lesen Sie, welche weiteren Erfahrungen die Kandidaten in der Woche gemacht haben. Sie haben ausführliche „Bordbücher“ ausgefüllt und berichten, welche Vorzüge die neue E-Mobilität hat.

Eine einmalige Aktion im Landkreis

Eine einmalige Aktion im Landkreis!

Die Aktion

Testfahrer Aktion Kuhn+Witte + Wochenblatt

Alle Informationen zu der gemeinsamen Aktion vom Autohaus Kuhn+Witte und dem WOCHENBLATT lesen Sie hier.

Die Testfahrer

Testfahrer

Lesen Sie hier Kurzprofile und weitere Informationen zu unseren Testfahrern.

 

E-Mobilität bei Kuhn+Witte

E-Mobilität bei Kuhn+Witte

Kuhn+Witte gilt als Pionier auf dem Gebiet der E-Mobilität. Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr über alle Themen rund um E-Mobilität, wie zum Beispiel Informationen über das Laden der Fahrzeuge oder wie überhaupt ein E-Auto funktioniert.

weitere Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte Kuhn+Witte

Lesen Sie Erfahrungsberichte von unseren Kunden, welche zum Teil schon heute mit einem e-Auto auf den Straßen unterwegs sind und die Autos daher im Dauerbetrieb über längere Zeiträume testen konnten.

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
e-Up!: Stromverbrauch des e-up! in kWh/km: kombiniert 11,7, CO2-Emissionen in g/km: 0, Effizienzklasse A+.
e-Golf: Stromverbrauch des neuen e-Golf in kWh/km: kombiniert 12,7, CO2-Emissionen in g/km: 0, Effizienzklasse A+.
Golf GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 1,8–1,6, Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 12,0–11,4, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 40–36, Effizienzklasse A+.
Passat GTE Variant: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 1,8–1,7, Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 13,9–13,4, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 40–38, Effizienzklasse A+.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

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