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Bericht aus der Business & People Ausgabe Juni 2017:

„Wer sich mit E-Mobilität beschäftigt, der soll als erstes an uns denken!“

Für Kuhn + Witte ist der Vertriebs Award 2017 Bestätigung und Verpflichtung zugleich – Gespräch mit Geschäftsführer und Vertriebschef Oliver Bahn.

23.06.17 | Autor: Wolfgang Becker

Das muss erstmal jemand schaffen: Das Jesteburger Autohaus Kuhn + Witte (Audi, VW) ist markenübergreifend zu Deutschlands bestem Autohändler gewählt und für Kundenorientierung und innovative Ideen mit dem Vertriebs Award 2017 ausgezeichnet worden. Unter gut 250 Bewerbern ging Kuhn + Witte als Nummer eins aus dem Rennen – eine Premiere, die natürlich stürmisch gefeiert wurde, die aber zugleich auch Verpflichtung ist. Denn wer die Nummer eins ist, hat niemanden mehr vor sich, aber dafür jede Menge Verfolger.

Oliver Bohn, Vertriebschef und einer von vier Geschäftsführern, weiß um die Folgewirkung: „So ein Preis, der uns wirklich unheimlich freut, weckt natürlich auch Erwartungshaltungen.“ Insbesondere hatte Kuhn + Witte mit den Themen Personal, Grünes Autohaus, Digitalisierung und Events gepunktet. Hier soll weiter investiert werden.

Bohn ist sich aber auch der Gesamtsituation bewusst: Die Autobranche ist stark im Umbruch, und die Zukunft wird viele neue Wege aufzeigen – darauf müsse sich der Handel einstellen. Gerade die Digitalisierung könnte auch dazu führen, dass die traditionellen Handelsstrukturen erschüttert werden. Schon heute haben nur noch die Autohäuser eine Überlebenschance, die in der Lage sind, sich auf den digitalisierten Märkten gut aufzustellen. Bohn: „Für uns stellt sich da zum Beispiel die Frage, wie man den Kundenstrom kanalisieren kann. Klar, viele Kunden schauen im Internet nach dem passenden Auto. Aber im Gebrauchtwagenbereich ist es so, dass 99,9 Prozent aller Kunden hier ins Haus kommen. Die haben sich das Auto vielleicht im Netz ausgesucht, aber dann sind sie vor Ort.“

Keiner weiß, ob das so bleibt. Aber so lange Autos noch zu den großen Lebensanschaffungen zählen, ist die Neigung, auch einen weiteren Weg in Kauf zu nehmen, vielleicht größer. Noch jedenfalls. Oliver Bohn: „Für uns bedeutet das: Der erste Auftritt im Netz wird immer wichtiger. Das Fahrzeug muss gut fotografiert und sauber sein. Der erste Eindruck zählt.“

Touchpoint im Visier

Das Online-Thema ist nur eine „Baustelle“, um die sich die Kuhn+Witte-Mannschaft kümmern muss. Denn der erste Eindruck zählt auch in der Realität. Bohn hat sogenannte Touchpoint-Workshops eingeführt. Touchpoints sind die Berührungspunkte, die der Kunde mit dem Autohaus hat. Mitarbeiter treffen sich am Samstag zu einem Thema und entwickeln Optimierungsstrategien für den Kundenkontakt. Da geht es mal handfest um den Eingangsbereich im Autohaus und die Werkstattzufahrt oder um den Facebook-Auftritt und die Homepage. Was dem Kunden nützt, wird umgesetzt. Bohn: „Dafür stellen wir ein Budget bereit.“ Auch wenn Kuhn + Witte mit VW und Audi zwei weltweite Markenschwergewichte vertreibt, so gilt am Ende doch: „Die Händler müssen aus eigener Kraft aktiv werden und sich etwas einfallen lassen“, sagt Bohn. So wurde beispielsweise die Idee vom Grünen Autohaus geboren. Der sinnbildliche „grüne Teppich“ führt direkt ins nächste Thema: E-Mobilität. Insgesamt sind die deutschen Autofahrer eher zögerlich, wenn es darum geht, auf Elektromotoren umzusteigen, aber der Weg ist klar vorgezeichnet. Und da will Kuhn + Witte ganz vorn dabei sein. Oliver Bohn: „Wer sich mit E-Mobilität beschäftigt, der soll als erstes an uns denken! Das ist das Ziel.“

Das ist keine leere Marketingfloskel, sondern ein Satz mit Substanz: Kuhn + Witte plant den Bau einer eigenen Solaranlage, um damit eigene Schnellladestationen zu betreiben, an denen der Kunde kostenlos tanken kann. 80 000 Euro will das Unternehmen allein dafür investieren. Bohn: „Wenn ein Fahrzeug angeschlossen wird, ist der Akku nach 20 Minuten zu 80 Prozent gefüllt. Unser Ziel ist es, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen.“ Im Autohaus ist dort, wo die E-Autos stehen, mit dem Kuhn+Witte-Baum eine „grüne Insel“ entstanden. Er steht stellvertretend für die drei Bäume, die das Unternehmen für jedes verkaufte Fahrzeug mit alternativem Antrieb pflanzt.

Diese neue Idee passt zum Leitbild, denn das besteht aus fünf Begriffen: nah, innovativ, lösungsorientiert, familiär und umweltfreundlich. So sieht sich der aktuelle Preisträger des Vertriebs Award im Segment der Markenhändler. Verliehen wurde die Auszeichnung von den Redaktionen der Fachmedienmarken „kfz-betrieb“ und „Gebrauchtwagen Praxis“.

Quelle: Business & People Ausgabe Juni 2017 - business-people-magazin.de

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