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Wochenblatt-Leser testen e-Mobilität

„Ein Dankeschön an alle Teilnehmer“

ah. Landkreis. Die Hybrid- und E-Fahrzeuge von Volkswagen haben sich im großen Lesertest bewährt. Das Nordheide WOCHENBLATT und das Jesteburger Autohaus Kuhn+Witte suchten vier Testpersonen für E-Fahrzeuge. Auf den Aufruf im Nordheide WOCHENBLATT trafen über 200 Zuschriften von Lesern ein, die gerne eine Woche lang ein Testfahrzeug fahren wollten. Lennart Hansen (Jesteburg), Diana von Elling (Buchholz), Oliver Voß (Salzhausen) und Nicholas Warnken (Dohren) fuhren eine Woche lang die Testfahrzeuge (E-Golf, e-Up!, Golf GTE und Passat GTE) des Jesteburger Autohauses Kuhn+Witte. In unserer letzten Ausgabe der gemeinsamen Aktion geht es um neue Fahrmodi, die bisher nur in den Elektrofahrzeugen zu finden sind. Diese helfen dabei den Stromverbrauch möglichst gering zu halten. So Lennart Hansen: „Ich habe alle Fahrmodi ausprobiert. Danach habe ich mich meistens für den Eco-Modus entschieden, weil dadurch die Reichweite verlängert wurde. Wenn ich wusste, dass ich eine längere Strecke mit meiner vollen Batterie zurücklegen wollte, habe ich vorsichtshalber den Eco-Modus gewählt“. Auch Nicholas Warnken lobte die verschiedenen Modi: „Ich bin nur in der B-Stufe gefahren und finde, so etwas sollten alle Autos serienmäßig haben.“ Diese Technik gefiel den Teilnehmern besonders, da beim Bremsen Energie zurückgewonnen wird. Die Rekuperation sorgt dafür, dass die Batterie während der Fahrt geladen wird und sich die Reichweite dementsprechend verlängert. Dieser Vorgang wird im Display angezeigt. Oliver Voß bemerkt, dass ihm die Rest-Reichweitenanzeige noch zu ungenau sei. Diana von Elling findet hingegen, dass man gut über den bisherigen Stromverbrauch der bisherigen Fahrt informiert werde. Auch das „Segeln“ hilft beim Stromsparen. Geht‘s bergab, einfach Fuß vom Gaspedal und das Fahrzeug gleitet still weiter – ohne Strom zu verbrauchen. Drei verschiedene „B“-Stufen sorgen für abgestimmten Generatoreinsatz beim Gaswegnehmen. Fährt man den E-Golf im D-Modus, kann man durch eigenes Bremsen die Reichweite durch Rekupieren erhöhen. Sämtliche Fahrmodi wurden von den Testfahrern genutzt. Das einstimmige Urteil aller Testfahrer: E-Mobilität ist eine attraktive Technik für den Alltag. Der Kommentar von Oliver Voß: „Das Testfahrzeug hat meine Erwartungen deutlich übertroffen!“

Sehr erfolgreiche Aktion

„Mit dieser bisher einzigartigen Testaktion im Landkreis Harburg haben wir vier Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, E-Fahrzeuge ausgiebig zu testen. Das Autohaus Kuhn+Witte und das Nordheide WOCHENBLATT dankt allen Teilnehmern für ihre Bereitschaft, ihre Erfahrungen aufzuschreiben und Fotos anzufertigen“, sagt Oliver Bohn, Geschäftsführer des Autohauses Kuhn+Witte. „Mit den gemachten Erfahrungen der Testfahrer und den Veröffentlichungen haben wir sicher dazu beigetragen, diese neue Technik und die Vorteile vorzustellen“, fügt Oliver Bohn hinzu. „Unsere Teams der Autohäuser Kuhn+Witte stehen jedem Interessenten gern jederzeit zur Verfügung, falls Informationen oder Probefahrt gewünscht werden“, so Bohn.

Das Laden war stets sehr einfach

Das Laden war stets sehr einfach!

Das geräuschlose Fahren ist toll!

Das geräuschlose Fahren ist Toll!

Eine einmalige Aktion im Landkreis

Eine einmalige Aktion im Landkreis!

Die Aktion

Testfahrer Aktion Kuhn+Witte + Wochenblatt

Alle Informationen zu der gemeinsamen Aktion vom Autohaus Kuhn+Witte und dem WOCHENBLATT lesen Sie hier.

Die Testfahrer

Testfahrer

Lesen Sie hier Kurzprofile und weitere Informationen zu unseren Testfahrern.

 

E-Mobilität bei Kuhn+Witte

E-Mobilität bei Kuhn+Witte

Kuhn+Witte gilt als Pionier auf dem Gebiet der E-Mobilität. Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr über alle Themen rund um E-Mobilität, wie zum Beispiel Informationen über das Laden der Fahrzeuge oder wie überhaupt ein E-Auto funktioniert.

weitere Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte Kuhn+Witte

Lesen Sie Erfahrungsberichte von unseren Kunden, welche zum Teil schon heute mit einem e-Auto auf den Straßen unterwegs sind und die Autos daher im Dauerbetrieb über längere Zeiträume testen konnten.

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
e-Up!: Stromverbrauch des e-up! in kWh/km: kombiniert 11,7, CO2-Emissionen in g/km: 0, Effizienzklasse A+.
e-Golf: Stromverbrauch des neuen e-Golf in kWh/km: kombiniert 12,7, CO2-Emissionen in g/km: 0, Effizienzklasse A+.
Golf GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 1,8–1,6, Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 12,0–11,4, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 40–36, Effizienzklasse A+.
Passat GTE Variant: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 1,8–1,7, Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 13,9–13,4, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 40–38, Effizienzklasse A+.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

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